Was den Rückbau in Herne besonders macht
Herne verbindet sehr dichte Ruhrgebietsstadt mit Kanal-, Bahn- und ehemaligen Montanflächen. Genau dort wird baustoffaufbereitung wirtschaftlich, wenn die Rückbaufolge nicht isoliert, sondern zusammen mit Rhein-Herne-Kanal sowie die Autobahnen A42 und A43 in engem Stadtgefüge geplant wird. Wir richten Verfahren und Gerätetechnik auf das tatsächliche Baufeld und den geforderten Übergabestand aus.
Die frühe Prüfung verhindert, dass ungeeignetes Eingangsmaterial, zu kleine Haldenflächen und fehlende Absatz- oder Einbauwege erst während der Ausführung sichtbar werden. Für baustoffaufbereitung im Stadtgebiet von Herne setzen wir deshalb auf eine belastbare Leistungsgrenze: Was wird entfernt, welche Bereiche bleiben in Betrieb, wie werden Stoffe geführt und wann gilt der Abschnitt als übergeben?
- Standortumfeld
- ehemalige Zechen- und Kokereiflächen, Gewerbeareale, Bahnanlagen und innerstädtische Bestandsbauten
- Logistikfokus
- Rhein-Herne-Kanal sowie die Autobahnen A42 und A43 in engem Stadtgefüge
- Kritische Schnittstelle
- kleine Baufelder, dicht angrenzende Nutzungen und kreuzende Verkehrs- und Leitungsachsen
- Geplanter Zielzustand
- ein abschnittsweise freigegebenes Baufeld für Sanierung, Nachverdichtung oder Gewerbeentwicklung
Fragen vor einer Projektanfrage
Betreut B&B Rückbau Industrie Projekte im gesamten Stadtgebiet von Herne?
Ja. Projektanfragen können aus dem gesamten Stadtgebiet und dem angrenzenden Einsatzgebiet kommen. Für die erste Prüfung zählt, ob Umfang, Verfahren, Gerätetechnik, Zugänge und Zeitfenster zusammenpassen.
Welche Angaben beschleunigen die Prüfung für Herne?
Hilfreich sind der genaue Standort, Fotos oder Pläne, der bekannte Medien- und Schadstoffstatus, ein grobes Zeitfenster und der gewünschte Übergabestand. Bei baustoffaufbereitung kommen insbesondere Materialart, Menge und Fremdstoffanteil, Zielkörnung und vorgesehene Verwendung, Aufstell-, Lager-, Beschickungs- und Abfuhrflächen hinzu.
Welche Stadtteile werden berücksichtigt?
Projektanfragen können aus dem gesamten Stadtgebiet kommen. Typische unterschiedliche Umfeldbedingungen zeigen sich beispielsweise in Wanne, Eickel, Baukau, Sodingen, Crange. Die konkrete Baustellenlogistik wird immer am tatsächlichen Grundstück geprüft.